Moderne Suchtprävention in Schulen: Warum klassische Ansätze nicht ausreichen – erzählt Dominik Forster

Die meisten Präventionsprogramme sprechen über Drogen.
Dominik Forster spricht über die Mechanismen der Suchtentwicklung bei Jugendlichen.

Denn Jugendliche werden nicht abhängig von Substanzen.
Sie werden abhängig von Zuständen.
Von Zugehörigkeit
Von Anerkennung
Von Aufmerksamkeit
Von Dopamin
Von Flucht
Von Betäubung

Suchtprävention Konzepte in Schulen: Ein neuer Blick auf Verhalten

Genau deshalb verbinden moderne Suchtprävention Konzepte für Schulen Themen, die im Schulalltag oft getrennt betrachtet werden:

  • Suchtprävention
  • Drogenaufklärung
  • Medienkompetenz
  • Social Media
  • Cybermobbing
  • mentale Gesundheit
  • Resilienz
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Gewaltprävention


In der Realität eines Jugendlichen hängen diese Themen untrennbar zusammen.
Der gleiche Mechanismus, der hinter klassischem Substanzkonsum steht, wirkt auch bei der Social Media Sucht von Jugendlichen, Gaming, Online-Glücksspiel und digitaler Dauerablenkung.

Warum Jugendliche abhängig werden: Ursachen der Suchtentwicklung
Während klassische Ansätze oft auf Abschreckung setzen, erklärt Dominik Forster die Ursachen von Verhalten:

Warum treffen Jugendliche riskante Entscheidungen?

Warum werden manche abhängig und andere nicht?

Warum steigt die psychische Belastung junger Menschen?

Warum haben immer mehr Jugendliche Schwierigkeiten mit Konzentration, Motivation und Selbstkontrolle?

Warum beeinflussen soziale Medien Selbstwert, Identität und mentale Gesundheit?
Die Vorträge liefern Antworten auf Fragen, die Jugendliche tatsächlich beschäftigen – und die moderne Präventionsstrategien für Schulen berücksichtigen müssen.


Glaubwürdigkeit statt Theorie: Prävention auf Augenhöhe
Als ehemaliger Drogenabhängiger, Ex-Häftling, Experte und Bestsellerautor für Suchtprävention und Medienkompetenz in Schulen spricht Dominik Forster nicht aus der Theorie.
Er beschreibt die Dynamiken von Sucht, Gruppendruck, Kriminalität und Selbstzerstörung aus eigener Erfahrung.
Dadurch entsteht etwas, das klassische Wissensvermittlung selten erreicht:
Glaubwürdigkeit.
Schüler hören nicht zu, weil sie müssen.
Sie hören zu, weil sie erkennen, dass hier jemand die Realität kennt.


Warum moderne Präventionskonzepte für Schulen nachhaltig wirken
Für Schulen entsteht ein klarer Mehrwert:
Die Veranstaltungen verbinden moderne Suchtprävention mit Medienkompetenz, psychischer Gesundheit, Resilienzförderung und Lebenskompetenz.
Statt isolierte Risiken zu behandeln, machen diese modernen Präventionskonzepte für Schulen die Ursachen sichtbar.
Genau deshalb werden die Vorträge von Schulen, Schulsozialarbeitern, Präventionsfachkräften, Jugendämtern und Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland gebucht.


Der richtige Referent für moderne Suchtprävention in Schulen
Wer einen Experten für Suchtprävention, Drogenaufklärung, Medienkompetenz und Resilienz bei Jugendlichen sucht, findet in Dominik Forster keinen klassischen Redner.
Sondern einen Übersetzer zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, gelebter Erfahrung und der Lebenswelt junger Menschen.


Möchten Sie moderne Suchtprävention an Ihrer Schule umsetzen?

Erleben Sie, wie Schülerinnen und Schüler echte Zusammenhänge verstehen – und nachhaltig gestärkt werden.

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