All die Präventionsprogramme der Krankenkassen in Ehren, sie sind bemüht und bieten tolle Ansatzpunkte. Doch eins fehlt allen: die persönliche Erfahrung. Herr Forster hat erlebt, wovon er spricht. Aus seinen Grenzerfahrungen hat er ein praktisches Programm „gestrickt“, das niedrigschwellig, kompakt und authentisch (ohne anbiedernd daherzukommen) Unterstützung und Perspektiven für junge Menschen bietet.
In Zeiten wie diesen, wo der Rotstift gerade im sozialen Sektor starke Spuren hinterlässt, ist so ein Programm Gold wert.
Nicole Theinert, Schulsozialarbeiterin