"Bock aufs Leben" -FAQ

Häufige Fragen zu „Bock aufs Leben“

Was ist „Bock aufs Leben“?

„Bock aufs Leben“ ist ein digitales Präventionssystem für Schulen.

Die Inhalte behandeln unter anderem:

* Suchtprävention
* Medienkompetenz
* mentale Stärke
* soziale Kompetenzen
* Selbstbewusstsein
* Umgang mit Stress
* digitale Risiken
* Gruppendruck
* Motivation und Zukunftsperspektiven

Die Inhalte werden nicht als einzelner Vortrag umgesetzt, sondern als langfristige Unterstützung für den Schulalltag.

 

Wer steckt hinter „Bock aufs Leben“?

Hinter „Bock aufs Leben“ steht Dominik Forster.

Dominik Forster kennt viele der behandelten Themen nicht nur aus der Theorie, sondern aus eigener Erfahrung. Nach persönlichen Herausforderungen und einer bewegten Vergangenheit hat er sein Leben grundlegend verändert und engagiert sich heute als Präventionsredner, Autor und Unternehmer.

Sein Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig zu stärken, bevor Probleme entstehen oder sich verfestigen.

Durch die Kombination aus persönlicher Erfahrung, Präventionsarbeit und digitalen Bildungsangeboten entstand das Präventionssystem „Bock aufs Leben“.

Viele Schulen schätzen besonders die Verbindung aus authentischer Lebensgeschichte, praxisnahen Inhalten und moderner digitaler Umsetzung.

Warum ist das anders als klassische Präventionsangebote?

Viele Präventionsangebote bestehen nur aus:

* einem Vortrag
* einem Projekttag
* einem kurzen Workshop

Das Problem: Die Wirkung verschwindet oft nach kurzer Zeit.

„Bock aufs Leben“ wurde deshalb als dauerhaft nutzbares System entwickelt.

Schulen erhalten:

* interaktive Lernmodule
* Arbeitsblätter
* klare Ablaufpläne
* fertige Unterrichtsstrukturen
* digitale Lerninhalte
* Nutzungsübersichten
* Unterstützung bei der Umsetzung

Dadurch kann Prävention langfristig und nachhaltig in den Schulalltag integriert werden.

 

Warum ist nachhaltige Prävention heute so wichtig?

Viele Schulen erleben aktuell starke Herausforderungen:

* psychische Belastungen
* digitale Überforderung
* Medienabhängigkeit
* Motivationsprobleme
* Konflikte
* fehlende Zukunftsperspektiven
* zunehmenden Suchtkonsum
* Gruppendruck
* Unsicherheiten im Umgang mit Social Media

Gleichzeitig fehlen im Schulalltag oft:

* Zeit
* Personal
* langfristige Strukturen
* moderne Präventionskonzepte

Genau hier setzt „Bock aufs Leben“ an.

Warum sollte unsere Schule jetzt handeln?

Prävention wirkt am stärksten, bevor Probleme entstehen oder sich verfestigen.

Viele Schulen beobachten bereits heute steigende Belastungen bei Kindern und Jugendlichen. Dazu gehören unter anderem psychische Belastungen, problematischer Medienkonsum, Konflikte, Motivationsprobleme, Suchtgefahren und fehlende Orientierung.

Je früher Schulen mit nachhaltiger Präventionsarbeit beginnen, desto größer ist die Chance, junge Menschen frühzeitig zu erreichen und positiv zu stärken.

Für welche Schulen eignet sich das Programm besonders?

Das System eignet sich besonders für Schulen, die:

* Prävention langfristig aufbauen möchten
* Lehrkräfte entlasten wollen
* nachhaltige Lösungen suchen
* moderne Medienkompetenz fördern möchten
* Unterstützung bei Fördermitteln benötigen
* keine kurzfristigen Einzelmaßnahmen mehr möchten
* Schülerinnen und Schüler mental, sozial und digital stärken wollen

Besonders geeignet ist das Programm für:

* weiterführende Schulen
* Mittelstufe
* teilweise Oberstufe
* Förder- und Berufsschulen

Die Inhalte können je nach Schule, Bedarf und Klassenstufe angepasst werden.

Welche Klassenstufen können teilnehmen?

Die Inhalte können je nach Schule und Bedarf angepasst werden.

Das System eignet sich besonders für:

* Klassen 5 und 6
* Klassen ab Jahrgangsstufe 7
* Mittelstufe
* teilweise Oberstufe
* Förder- und Berufsschulen

Gemeinsam wird geprüft, welche Inhalte und Themenbereiche für die jeweilige Schule am sinnvollsten sind.

Entsteht zusätzlicher Aufwand für Lehrkräfte?

Das Ziel ist genau das Gegenteil.

Viele Lehrkräfte sind bereits stark belastet und haben kaum Zeit für zusätzliche Präventionsplanung.

Deshalb stellt Team Forster fertige Strukturen bereit:

* klare Ablaufpläne
* fertige Materialien
* digitale Inhalte
* Unterrichtshilfen
* Schritt-für-Schritt-Anleitungen
* Reflexionsaufgaben
* Musterlösungen

Dadurch müssen Lehrkräfte nicht alles selbst vorbereiten.

Die Inhalte lassen sich flexibel in den Schulalltag integrieren.

Was unterscheidet „Bock aufs Leben“ von anderen Präventionsangeboten?

Während viele Präventionsangebote auf einzelne Veranstaltungen beschränkt sind, verfolgt „Bock aufs Leben“ einen langfristigen Ansatz.

Die Kombination aus:

* digitaler Lernplattform
* Unterrichtsmaterialien
* Begleitung der Schulen
* Fördermittelunterstützung
* Wirkungsnachweisen
* authentischen Erfahrungsberichten
* praxisnahen Inhalten von Dominik Forster

ermöglicht eine nachhaltige Integration in den Schulalltag.

Ziel ist nicht die Durchführung eines einzelnen Projekttages, sondern der Aufbau einer langfristigen Präventionsstruktur innerhalb der Schule.

 

Müssen Lehrkräfte technisch besonders erfahren sein?

Nein.

Die Plattform wurde bewusst einfach aufgebaut.

Die Inhalte können unkompliziert genutzt werden.

Zusätzlich unterstützt Team Forster die Schule bei der Einführung und Umsetzung.

Was unterscheidet „Bock aufs Leben“ von anderen Präventionsangeboten?

Während viele Präventionsangebote auf einzelne Veranstaltungen beschränkt sind, verfolgt „Bock aufs Leben“ einen langfristigen Ansatz.

Die Kombination aus:

* digitaler Lernplattform
* Unterrichtsmaterialien
* Begleitung der Schulen
* Fördermittelunterstützung
* Wirkungsnachweisen
* authentischen Erfahrungsberichten
* praxisnahen Inhalten von Dominik Forster

ermöglicht eine nachhaltige Integration in den Schulalltag.

Ziel ist nicht die Durchführung eines einzelnen Projekttages, sondern der Aufbau einer langfristigen Präventionsstruktur innerhalb der Schule.

Was kostet das Programm?

In vielen Fällen können Schulen das Programm vollständig kostenfrei nutzen.

Team Forster arbeitet mit:

* Banken
* Stiftungen
* Unternehmen
* Förderpartnern
* öffentlichen Fördermöglichkeiten

zusammen.

Dadurch werden die Kosten häufig vollständig (100%) übernommen.

Was passiert, wenn unsere Schule aktuell keine Förderung hat?

Das ist bei vielen Schulen der Fall.

Deshalb sucht Team Forster aktiv für Ihre Schule nach passenden Fördermöglichkeiten.

Die Schule bestätigt zunächst lediglich, dass Team Forster für die Schule auf Fördermittelsuche gehen darf.

Anschließend prüft Team Forster passende Möglichkeiten über:

* Stiftungen
* Banken
* Unternehmen
* regionale Förderpartner
* öffentliche Förderprogramme

Die Schule wird dabei Schritt für Schritt begleitet.

Muss die Schule selbst Förderanträge schreiben?

Nein.

Team Forster unterstützt die Schule bei den organisatorischen Schritten und begleitet den Prozess von Anfang bis Ende.

In vielen Fällen müssen Unterlagen lediglich geprüft und eingereicht werden.

Dadurch entsteht möglichst wenig organisatorischer Aufwand für Schulleitung und Lehrkräfte.

Ist die Anfrage wirklich unverbindlich?

Ja.

Ihre Anfrage ist unverbindlich. Es entstehen keine Kosten und keine vertraglichen Verpflichtungen.

Nach Ihrer Anfrage prüfen wir gemeinsam, welche Förder- und Umsetzungsmöglichkeiten für Ihre Schule infrage kommen.

Sollte keine passende Fördermöglichkeit gefunden werden, entstehen Ihrer Schule keinerlei Kosten.

Sollte eine Fördermöglichkeit mit einer Eigenbeteiligung verbunden sein und die erforderlichen Mittel stehen aktuell nicht zur Verfügung, besprechen wir gemeinsam die weiteren Optionen.

In diesem Fall suchen wir entweder nach alternativen Fördermöglichkeiten oder Ihre Schule entscheidet sich gegen eine Umsetzung.

Es besteht zu keinem Zeitpunkt eine Verpflichtung zur Teilnahme.

Unser Ziel ist es, Schulen bei der Umsetzung nachhaltiger Präventionsarbeit zu unterstützen – nicht, zusätzliche finanzielle Belastungen zu schaffen.

 

Was passiert nach dem Absenden des Kontaktformulars?

Nach dem Absenden des Formulars entsteht keinerlei Verpflichtung.

Die Schule erhält zunächst weitere Informationen zum Programm und den möglichen Themenbereichen.

Anschließend wird gemeinsam geprüft:

* welche Herausforderungen aktuell bestehen
* welche Klassenstufen angesprochen werden sollen
* welche Fördermöglichkeiten infrage kommen
* welche Themen besonders relevant sind
* wie eine mögliche Umsetzung aussehen könnte

Erst danach entscheidet die Schule, ob sie die nächsten Schritte gehen möchte.

Welche Förderchancen hat unsere Schule?

Viele Schulen gehen zunächst davon aus, dass keine Finanzierungsmöglichkeiten bestehen.

In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass Förderungen über regionale oder überregionale Partner möglich sind.

Die tatsächlichen Förderchancen hängen unter anderem ab von:

* Region
* Schulform
* Projektumfang
* verfügbaren Förderprogrammen
* thematischem Schwerpunkt

Eine erste Einschätzung kann bereits nach der Kontaktaufnahme erfolgen.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Der Ablauf ist bewusst einfach und möglichst entlastend für Schulen aufgebaut.

Da viele Schulen aktuell nur begrenzte Budgets für Präventionsarbeit haben, unterstützt Team Forster Schulen zunächst dabei, passende Fördermöglichkeiten zu finden.

Erst wenn eine geeignete Förderung vorhanden ist, startet die konkrete Planung der Umsetzung.

Schritt 1: Interesse der Schule und Kontaktaufnahme

Die Schule füllt zunächst unverbindlich das Kontaktformular aus.

Anschließend erhält die Schule weitere Informationen zum Programm, zu den möglichen Themenbereichen und zum Ablauf der Zusammenarbeit.

Dazu gehören unter anderem:

* Suchtprävention
* Medienkompetenz
* mentale Stärke
* soziale Kompetenzen
* digitale Risiken
* nachhaltige Präventionsarbeit im Schulalltag

 

Schritt 2: Zustimmung zur Fördermittelsuche

Da viele Schulen aktuell keine eigenen Budgets für langfristige Präventionsprogramme haben, arbeitet Team Forster mit Förderpartnern zusammen.

Die Schule bestätigt zunächst, dass Team Forster für die Schule auf Fördermittelsuche gehen darf.

Dadurch entsteht für die Schule zunächst kein organisatorischer Mehraufwand.

Schritt 3: Suche passender Fördermöglichkeiten

Im nächsten Schritt prüft Team Forster, welche Fördermöglichkeiten zur jeweiligen Schule, Region und Situation passen.

Dabei arbeitet Team Forster unter anderem mit:

* Stiftungen
* Banken
* Unternehmen
* regionalen Förderpartnern
* öffentlichen Förderprogrammen

zusammen.

Ziel ist es, die Teilnahme für Schulen möglichst kostenfrei zu ermöglichen.

Da Förderungen regional und projektbezogen unterschiedlich sind, kann die Dauer der Suche variieren.

Schritt 4: Gemeinsame Bedarfsanalyse und Planung

Sobald eine passende Fördermöglichkeit gefunden wurde, setzt sich Team Forster persönlich mit der Schule in Verbindung.

Erst dann wird gemeinsam im Detail besprochen:

* welche Themen besonders relevant sind
* welche Klassenstufen teilnehmen sollen
* welche Herausforderungen aktuell bestehen
* wie die Inhalte sinnvoll integriert werden können
* welche Umsetzung für die Schule am besten passt

Dadurch kann die Umsetzung individuell auf die jeweilige Schule abgestimmt werden.

Schritt 5: Förderantrag und organisatorische Vorbereitung

Je nach Förderpartner werden anschließend einige Unterlagen benötigt.

Für das Ausfüllen des Förderantrags können beispielsweise Unterlagen wie der Freistellungsbescheid des Schulfördervereins oder ähnliche Nachweise benötigt werden.

Team Forster unterstützt die Schule bei der Vorbereitung und begleitet den gesamten Prozess.

In vielen Fällen müssen Unterlagen lediglich geprüft und eingereicht werden.

Dadurch bleibt der organisatorische Aufwand für Schulen möglichst gering.

Schritt 6: Umsetzung an der Schule

Nach der Förderzusage startet die Umsetzung.

Die Schule erhält Zugriff auf:

* interaktive Lernmodule
* Arbeitsblätter
* Ablaufpläne
* digitale Unterrichtsinhalte
* strukturierte Umsetzungshilfen
* authentische Erfahrungsberichte und praxisnahe Inhalte von Dominik Forster

Ein besonderer Bestandteil des Projekts ist die persönliche Geschichte von Dominik Forster.

Als ehemalig Betroffener und heutiger Präventionsexperte erreicht er Schülerinnen und Schüler auf einer emotionalen Ebene, die klassische Präventionsangebote oft nicht schaffen.

Seine Erfahrungen machen die Inhalte greifbar, glaubwürdig und lebensnah.

Team Forster verfolgt dabei den Ansatz, dass Prävention nur dann nachhaltig wirken kann, wenn junge Menschen einen echten emotionalen Bezug zu den Themen entwickeln und die Inhalte nicht nur theoretisch vermittelt bekommen.

Zusätzlich erhalten Schulen ein ausführliches Onboarding, in dem alle Funktionen des Programms erklärt werden.

Im Onboarding befindet sich außerdem ein umfangreicher Werkzeugkasten mit:

* Arbeitsblättern
* Musterlösungen
* Ablaufplänen
* Umsetzungshilfen
* weiteren Materialien für die praktische Anwendung

Die Videoeinheiten sind an ein Learning-Management-System gekoppelt. Dadurch wird sichergestellt, dass Inhalte nicht nur konsumiert, sondern auch reflektiert und bearbeitet werden.

Die Inhalte und Reflexionsaufgaben werden klassenspezifisch angepasst.

Es handelt sich nicht um einen einzelnen Vortrag, sondern um ein nachhaltiges Präventionssystem.

Schritt 7: Begleitung, Evaluation und Wirkungsnachweise

Auch während der Nutzung bleibt Team Forster Ansprechpartner für die Schule.

Zusätzlich können erstellt werden:

* Nutzungsübersichten
* Evaluationen
* Wirkungsnachweise
* Dokumentationen für Förderpartner und Sponsoren

Dadurch können sowohl Schulen als auch Förderpartner nachvollziehen, welche Wirkung erzielt wurde.

Perspektivisch wird die Evaluation zusätzlich gemeinsam mit Hochschulen und wissenschaftlichen Partnern begleitet.

Wie lange dauert die Einführung des Programms?

Die technische Einführung kann in der Regel innerhalb kurzer Zeit erfolgen.

Der genaue Ablauf hängt von den individuellen Anforderungen der Schule ab.

Durch die bereitgestellten Materialien, Ablaufpläne und Unterstützungsangebote bleibt der organisatorische Aufwand für Schulen überschaubar.

Wie wird sichergestellt, dass das Programm wirklich genutzt wird?

Die Plattform ermöglicht eine strukturierte Begleitung.

Dadurch kann nachvollzogen werden:

* welche Inhalte genutzt werden
* wie aktiv Klassen arbeiten
* welche Bereiche besonders gut funktionieren
* wo zusätzliche Unterstützung nötig ist

So entsteht keine einmalige Maßnahme, sondern ein langfristiger Präventionsprozess.

Gibt es Wirkungsnachweise?

Ja.

Die Nutzung und Umsetzung kann dokumentiert werden.

Zusätzlich arbeitet Team Forster daran, die Programme wissenschaftlich begleiten und evaluieren zu lassen.

Dadurch können Schulen und Förderpartner nachvollziehen, welche Wirkung erzielt wird.

## Welche Erfahrungen haben andere Schulen gemacht?

Schulen berichten insbesondere von folgenden Vorteilen:

* hohe Akzeptanz bei Schülerinnen und Schülern
* einfache Integration in den Schulalltag
* spürbare Entlastung für Lehrkräfte
* hohe Aufmerksamkeit bei sensiblen Themen
* nachhaltigere Wirkung als einmalige Vorträge

Da sich das System aktuell weiter im Ausbau befindet, werden fortlaufend neue Erfahrungsberichte und Praxisbeispiele ergänzt.

Welche Rückmeldungen erhalten Sie von Lehrkräften?

Lehrkräfte berichten häufig, dass die bereitgestellten Materialien die Vorbereitung erleichtern und die Inhalte bei Schülerinnen und Schülern auf hohe Akzeptanz stoßen.

Besonders geschätzt werden:

* die praxisnahe Gestaltung
* die flexible Einsetzbarkeit
* die langfristige Nutzbarkeit
* die Entlastung bei der Planung von Präventionsmaßnahmen

Welche Rückmeldungen erhalten Sie von Schülerinnen und Schülern?

Schülerinnen und Schüler reagieren besonders positiv auf lebensnahe Inhalte, authentische Erfahrungsberichte und interaktive Elemente.

Viele Themen werden nicht abstrakt vermittelt, sondern anhand realer Situationen erklärt, die Jugendliche aus ihrem Alltag kennen.

Dadurch entsteht häufig ein höherer emotionaler Bezug als bei klassischen Präventionsveranstaltungen.

## Warum arbeiten Förderpartner mit Team Forster zusammen?

Förderpartner suchen Projekte, die:

* nachhaltig wirken
* viele junge Menschen erreichen
* digital skalierbar sind
* gesellschaftlich relevant sind
* messbare Ergebnisse liefern

Durch die Kombination aus:

* digitaler Lernplattform
* Begleitung der Schulen
* Nutzungsdaten
* Wirkungsnachweisen
* strukturierter Umsetzung

entsteht ein modernes Präventionssystem mit langfristiger Wirkung.

Was ist das Ziel von „Bock aufs Leben“?

Das Ziel ist nicht nur Wissensvermittlung.

Das Ziel ist, Schulen dabei zu unterstützen, junge Menschen langfristig zu stärken:

* mental
* sozial
* digital
* persönlich

Gleichzeitig sollen Lehrkräfte und Schulen organisatorisch entlastet werden.

Was erhalten wir konkret nach einer Kontaktaufnahme?

Nach der Kontaktaufnahme erhalten Schulen unter anderem:

* weiterführende Informationen zum Programm
* Informationen zu möglichen Förderwegen
* eine erste Einschätzung der Förderchancen
* Informationen zu passenden Themenbereichen
* Hinweise zur möglichen Umsetzung an der eigenen Schule

Auf Wunsch kann anschließend ein persönliches Informationsgespräch vereinbart werden.

Die Anfrage bleibt dabei jederzeit unverbindlich.

Wie kann unsere Schule teilnehmen?

Die Schule kann unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Anschließend wird gemeinsam geprüft:

* welche Themen wichtig sind
* welche Fördermöglichkeiten bestehen
* ob aktuell passende Förderungen verfügbar sind
* wie eine mögliche Umsetzung aussehen kann

Danach erhält die Schule eine individuelle Einschätzung der Möglichkeiten.

Es entstehen durch die Anfrage keine Kosten und keine vertraglichen Verpflichtungen.

Welche Erfahrungen gibt es bereits mit dem Programm?

„Bock aufs Leben“ basiert nicht auf einem theoretischen Konzept, sondern auf langjähriger Praxiserfahrung.
Die Expertise von Dominik Forster basiert nicht nur auf langjähriger Präventionsarbeit mit jungen Menschen, sondern wurde auch durch zahlreiche Medienberichte dokumentiert. Über seine Arbeit berichteten unter anderem SPIEGEL, STERN, ZDF, ARD, RTL und SAT.1.

Dominik Forster hat in den vergangenen Jahren bereits über 1.000 Vorträge mit ca. 250.000 erreichten Schüler*innen, Workshops und Präventionsveranstaltungen vor Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften durchgeführt.

Darüber hinaus wird das Programm bereits an verschiedenen Schulen und Bildungseinrichtungen eingesetzt oder befindet sich aktuell in der Umsetzung.

Dazu gehören unter anderem:

* Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg (ca. 200 Schülerinnen und Schüler)
* Rheingrafenschule Wörrstadt
* 35 Schulen in Mittelbrandenburg (laufendes Projekt)
* Pestalozzi-Gymnasium Biberach
* Wieland-Gymnasium Biberach
* Kaufmännische Schule Ehingen
* Berkenschule Holzgerlingen

An mehreren Standorten wird die Zusammenarbeit bereits über mehrere Jahre fortgeführt.

Zusätzlich werden die Inhalte auch in der Ausbildung junger Menschen eingesetzt, unter anderem bei:

* Pierburg (Rheinmetall)
* Wirtgen Group
* HAIX Schuhe Produktions- und Vertriebs GmbH

Dadurch fließen sowohl Erfahrungen aus Schulen als auch aus der beruflichen Bildung kontinuierlich in die Weiterentwicklung des Systems ein.

Die bisherigen Einsätze umfassen mehrere hundert Auszubildende und junge Erwachsene aus unterschiedlichen Branchen und Ausbildungsbereichen.

Auf welcher pädagogischen und wissenschaftlichen Grundlage basiert das Programm?

„Bock aufs Leben“ verbindet praktische Präventionsarbeit mit wissenschaftlicher Evaluation.

Die Inhalte basieren auf Erfahrungen aus der schulischen Präventionsarbeit, modernen Ansätzen der Gesundheitsförderung, Medienkompetenzförderung sowie der Suchtprävention.

Die Evaluation und fachliche Begleitung erfolgt unter anderem durch Frau Fischer-Sawitzki.

Frau Fischer-Sawitzki koordiniert im Landkreis Aurich Präventions- und Suchtprojekte im schulischen Bereich und begleitet unter anderem das Projekt „Sucht in Schulen (SiS)“ in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule Norden.

Ziel ist es, die Wirksamkeit der Maßnahmen kontinuierlich zu überprüfen und die Inhalte auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse weiterzuentwickeln.

## Wie werden Datenschutz und DSGVO umgesetzt?

Der Schutz personenbezogener Daten hat für Team Forster einen hohen Stellenwert.

Das System wird selbstverständlich DSGVO-konform betrieben.

Dabei wird darauf geachtet, ausschließlich die für die Durchführung erforderlichen Daten zu verarbeiten

Vertrauenshinweis

✓ Unverbindliche Anfrage
✓ Keine Kosten für die Anfrage
✓ Keine vertragliche Verpflichtung
✓ Unterstützung bei Fördermitteln
✓ Unterstützung bei Förderanträgen
✓ Keine Kosten, wenn keine Förderung gefunden wird
✓ Entscheidung bleibt jederzeit bei der Schule

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